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Belastungstest für historische Treppenanlagen

Belastungstest für historische Treppenanlagen

inFranken.de berichtete am 14. August 2015 über einen Einsatz der MFPA Leipzig im Bad Kissinger Luitpoldbad:

Gewaltig belastbar

Die Standfestigkeit der historischen Treppenanlagen im Ost- und im Südflügel des Bad Kissinger Luitpoldbades wurde gemessen. Die Träger hielten 600 Kilo pro Quadratmeter aus.

von THOMAS MÄUSER

400 Kilo, 500 Kilo. "Gleich wird es spannend", sagt Dr. Elke Reuschel. Sie schaut auf die Leinwand mit den Monitor-Daten, gleich sind 600 Kilo erreicht. Jene 600 Kilo, die die Treppenanlagen im ehemaligen Luitpoldbad pro Quadratmeter aushalten müssen. Geschafft! Die historischen Treppen und Träger sind stabil.

Elke Reuschel ist Geschäftsbereichsleiterin bei der "Gesellschaft für Materalforschung und Prüfanstalt für das Bauwesen" (MFPA) in Leipzig. Im Auftrag des Staatlichen Hochbauamtes untersucht die Professorin mit ihren Mitarbeitern die Standfestigkeit der beiden Treppenanlagen, je eine im Ost- und eine im Westflügel.

Tragwerke aus Metall

Bei einer Befunduntersuchung des Luitpoldbades anno 2013 war entdeckt worden, dass sich unter dem Putz der beiden Treppenanlagen sehr schön gestaltete Tragwerke aus Gusseisen und Stahl befanden. Sie wurden freigelegt und sind aus denkmalpflegerischer Sicht absolut erhaltenswert, ausreichende Stabilität vorausgesetzt.

Die beiden Treppenanlagen stammen nicht aus der Bauzeit des Luitpoldbades (1868-1871), sie wurden etwa 1906 im Rahmen der Aufstockung eingebaut. "Wir haben die Konstruktion so weit wie möglich nachgerechnet, doch es gab Unwägbarkeiten, die eine abschließende Bewertung nicht zuließen", sagt Statiker Martin Folchert. Um ausreichende Sicherheit zu bekommen, bleibe nur die Belastungsprobe. Und diese hat nach einer Ausschreibung die Leipziger MFPA für sich entschieden, so Erwin Full vom Staatlichen Bauamt.

Seile und Sensoren

Belastungsprobe bedeutet in diesem Fall nicht, dass auf der Balustrade schwere Gewichte oder Zementsäcke aufgehäuft werden. Geprüft wird auf Zug. "Per Hydraulik ziehen wir an den dreieckigen Tragarmen", erklärt Elke Reuschel. An diesen Tragarmen sind die Zugseile befestigt. Als "Gegenkraft" dienen für die Zeit des Tests im Fundament verankerte Metallträger. Auch die empfindlichen Sensoren haben Mitarbeiter der MFPA an den Trägern der Balustrade befestigt. Diese Sensoren melden dem Rechner, wie groß die Verformungen unter der gewaltigen Last sind. Sie werden im Millimeterbereich liegen. 

Als die historische Treppenanlage gebaut wurde, war eine Tragfähigkeit von 400 Kilo pro Quadratmeter gefordert. Heute müssen es 500 sein, im Luitpoldbad wird gemessen, ob die Träger auch 600 Kilo aushalten.

Ein Mitarbeiter von Elke Reuschel pumpt das Öl in die Hydraulikstempel, die Zugseile straffen sich, nichts knackt, nichts ächzt, bis die geforderte Belastung erreicht ist. Ansonsten würden die Prüfer sofort abbrechen. "Wir überprüfen niemals bis zum Versagen der Konstruktion", stellt Elke Reuschel klar.

Ein Novum

Es gibt nicht viele Firmen, die solche Belastungstests anbieten. Selbst für die Mitarbeiter des Staatlichen Bauamtes sind die Messungen ein Novum. "Ich habe bald mein 40. Dienstjubiläum, aber so etwas habe ich nicht nicht gesehen", sagt Bauamts-Mitarbeiter Otto Gass.

Erleichterung bei den Mitarbeitern des Staatlichen Bauamtes, als feststeht, dass die historischen Bauteile erhalten bleiben können, ohne dass umfangreiche Sicherungsmaßnahmen nötig wären. Allerdings fehlen die Geländer. Die sind irgendwann verschwunden. Es gibt aber Kataloge aus jener Zeit. "Nach diesen Vorlagen werden die Geländer nachgebaut, so, wie sie einmal waren", versichert Erwin Full.

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Leipziger Abdichtungsseminar – Jetzt anmelden!

Leipziger Abdichtungsseminar – Jetzt anmelden!

Das 11. Leipziger Abdichtungsseminar am 26. Januar 2016 steht unter dem Motto Innen- und Nassraumabdichtungen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.leipziger-abdichtungsseminar.de

Die Veranstaltungsreihe der Leipziger Abdichtungsseminare ist eine jährlich wiederkehrende, stets auf aktuellen Informationen und Wissensständen basierende Fortbildungsveranstaltung. Die für das weitreichende Fachgebiet  „Abdichtung im Bauwesen“ vorgetragenen Inhalte zielen darauf ab, interessierte Fachkreise über neue Anforderungen an Abdichtungsprodukte, -verfahren und Bauweisen sowie über aktuelle Entwicklungen im baurechtlichen und normativen Regelungsbereich zu informieren.

Transparenter Brandschutz praktisch erlebt

Transparenter Brandschutz praktisch erlebt

Am 11. Juni veranstaltete die MFPA Leipzig den Thementag Brandschutzverglasungen. Neben interessanten Fachvorträgen zum Brandverhalten von Fassaden, der Zertifizierung von Feuerschutzabschlüssen und dem Einbau von Brandschutzverglasungen, erwartete die rund 100 Teilnehmer auch ein Brandversuch an einer F 30 Verglasung auf dem Brandversuchsgelände der MFPA Leipzig in Laue.

Neue Zufahrtsstraße für Brandprüfstelle Laue

Neue Zufahrtsstraße für Brandprüfstelle Laue

Am 5. Juni übergab Nordsachsens Landrat Michael Czupalla den Fördermittelbescheid für den Ausbau der Zufahrtsstraße zu unserer Brandprüfstelle in Laue an den Vorstandsvorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft Goitzsche, Thorsten Hindemith. Mit dabei waren auch Delitzschs Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde und Dr.-Ing. Mathias Reuschel von der MFPA Leipzig.

 

Belastungsrahmen für Feuerwiderstandsprüfung tragender Wandkonstruktionen

Belastungsrahmen für Feuerwiderstandsprüfung tragender Wandkonstruktionen

An der Brandprüfstelle wurde 2013 ein neuer Belastungsrahmen für die Feuerwiderstandsprüfung von tragenden Wandkonstruktionen und Brandwänden eingeweiht. Der Belastungsrahmen zeichnet sich durch seine hohe Steifigkeit aus. Die mechanische Belastung der zu prüfenden Wandkonstruktionen erfolgt von unten. In der derzeitigen Konfiguration mit fünf hydraulischen Pressen können 1500 kN Last zentrisch oder außermittig in die Prüfkonstruktion eingebracht werden. Darüber hinaus wurden die Aufbauflächen für Wände erweitert, um einen komfortableren und ungestörten Aufbau in die neuen Tragrahmen zu ermöglichen. 

Die Feuerwiderstandsfähigkeit tragender Wandkonstruktionen wird nicht nur von Mauerwerkswänden und Metallständerwänden nach DIN EN 1365-1 in Verbindung mit der Stoßprüfung  nach DIN EN 1363-2 ermittelt und nach DIN EN 13501-2 als Brandwand klassifiziert. In den letzten Jahren wurden in gleicher Weise vermehrt auch belastete Massivholzkonstruktionen und Holzständerkonstruktionen untersucht. An jeder der drei neuen Aufbauflächen stehen Druckluft und Starkstrom für die Ersteller der Prüfwände zur Verfügung. Außerdem wurde ein zweiter Kran (10 to) montiert, der die gesamte Halle befahren kann. Insgesamt wurde durch diese Maßnahmen insbesondere für die Hersteller tragender Wandkonstruktionen wie zum Beispiel von Ziegelwänden oder Massivholzwänden eine Umgebung geschaffen, die eine reibungslose Vorbereitung und Durchführung der Feuerwiderstandsprüfungen sicherstellen.



Jugend forscht zu Gast bei der MFPA Leipzig

Jugend forscht zu Gast bei der MFPA Leipzig

Mit ihrem selbstgebauten Rahmen für Brandschutzfenster haben die Stolpener Schüler Wolfgang Horn und Marvin Petau bereits den zweiten Platz beim Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" erreicht. Nun wollten sie ihre Konstruktion einer echten Brandprüfung unterziehen. In der Brandprüfstelle der MFPA Leipzig in Laue wurde der Rahmen mit einer eingebauten Spezialscheibe von Arnold Brandschutzglas einer Temperatur von 1.000 Grad Celsius ausgesetzt – 90 Minuten hat die Konstruktion standgehalten, das entspricht der zweitbesten Brandschutzklasse.

Die MFPA Leipzig unterstützte den Versuch im Rahmen des Programms „Sachen Machen“ des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).

Wohncontainer – Originalmaßstäblicher Naturbrandversuch

Wohncontainer – Originalmaßstäblicher Naturbrandversuch

Nach § 14 der Musterbauordnung (MBO) sind bauliche Anlagen so anzuordnen, zu errichten und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind. Diese Anforderungen müssen auch von temporär errichteten und genutzten Bauweisen, wie den schnell zu errichtenden Containerbauten, erfüllt werden.

Durch die Besonderheit, dass Einzelcontainer zu einem Stahlrahmensystemen verbunden werden, kann der Standsicherheitsnachweis für die Gesamtkonstruktion in der Regel nur in einem Naturbrandversuch an einem entsprechenden Containergebäude experimentell nachgewiesen werden. 

Die Brandbeanspruchung wurde im aktuellen Versuch entsprechend der Vorgabe des Baureferates München mit einer Brandlastdichte (Wärmemenge aller brennbaren Stoffe, bezogen auf die Brandabschnittsfläche/Brandraum) von 800 MJ/m² gewählt. 

Die Firma CONZEPT Containerhandel GmbH stellt verschiedenartige, vorgefertigte Containeranlagen her und beauftragte die MFPA Leipzig GmbH mit der Durchführung des Brandversuches an einem Containergebäude mit dem Ziel des Nachweises der 30-minütigen Standsicherheit und des 30-minütigen Raumabschlusses bei einem Schadensfeuer.

BASt-Forschungsprogramm Straßenwesen

BASt-Forschungsprogramm Straßenwesen

Im Rahmen des Forschungsprogramms Straßenwesen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wurde die MFPA Leipzig GmbH mit der Bearbeitung des Vorhabens „Qualitätssicherung und Instandsetzungskonzepte zum  Einsatz von PP-Faserbeton zur Verbesserung des Brand- und Abplatzverhaltens von Straßentunnelinnenschalen“ betraut. Im Rahmen dieses FE-Vorhabens sollen in den kommenden 20 Monaten noch offene Fragen bzgl. der Verwendung von PP-Faserbetonen im Straßentunnelbau geklärt werden. Diese betreffen in erster Linie betontechnologische Untersuchungen sowie Fragegestellungen zur Langzeitbeständigkeit, aber auch den möglichen Einsatz von PP-Faserbeton zur Instandsetzung von Straßentunneln im Bereich der Bundesfernstraßen. In das FE-Vorhaben sind die MFPA-Geschäftsbereiche „Werkstoff im Bauwesen“, „Baulicher Brandschutz“ und „Forschung, Entwicklung, Modellierung“ eingebunden.

Leipziger Fassadentag am 29. September 2015

Leipziger Fassadentag am 29. September 2015

Am 29. September 2015 ist Leipzig wieder Treffpunkt von Fachexperten des Fassadenbaus. Damit wird in der Messestadt eine Tradition weitergeführt, die 1992 mit dem ersten Fassadensymposium ihren Anfang fand. Fassadenkonstruktionen unterliegen einem permanenten Wandel in der Gestaltung der Konstruktion. Im Wechselspiel zwischen Innovation und Sicherung der bauordnungsrechtlichen Schutzziele gewinnen Forschung, Prüfung, Zulassung und Anwendung von Fassadenprodukten weiter an Relevanz.

Informieren Sie sich beim Leipziger Fassadentag zum aktuellen Stand der Technik — damit Innovationen eine zuverlässige Anwendung finden können. Renommierte Wissenschaftler sowie Experten der Bauaufsicht und aus der Praxis informieren zu Themen wie:

  • Bauordnungsrechtlicher Stand – national und international
  • Wärmeschutz – Pro und Contra großer Dämmstärken
  • Brandschutz
  • Hygrothermisches Verhalten
  • Wärmebrücken und Tragfähigkeit
  • Die Sicht des Planers

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.leipziger-fassadentag.de.

Horizon 2020 – Projekt SUPERCONCRETE

Horizon 2020 – Projekt SUPERCONCRETE

Horizon 2020 — the Framework Programme for Research and Innovation (2014-2020) (RISE)

 

"SUstainability-driven international/intersectoral Partnership for Education and Research on modelling next generation CONCRETE"

 

Die MFPA Leipzig GmbH beteiligt sich unter der Kurzbezeichnung SUPERCONCRETE gemeinsam mit den Partnern Università degli Studi di Salerno, Technische Universiteit Delft, Universidade do Minho, Fundacion TECNALIA Research & Innovation, Technische Universität Darmstadt, University of Michigan, Universidad de Buenos Aires an dem o. g. Forschungsvorhaben.

 

In dem Austausch- und Forschungsprogramm wird in den kommenden vier Jahren an der Entwicklung von Betonen der nächsten Generation und am Aufbau eines internationalen Doktorandenkurses gearbeitet.

 

Weiterführende Informationen zu dem Rahmenprogramm Horizon 2020 erhalten Sie hier.

Abdichtungsseminar war ein Erfolg

Abdichtungsseminar war ein Erfolg

Am 27. Januar 2015 fand im im Leipziger KUBUS das 10. Leipziger Abdichtungsseminar statt. Neben dem gewohnten Normenupdate und Informationen über Änderungen in den bauordnungsrechtlichen Regelungen, ging es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um die Abdichtung von baulichen Anlagen in der Landwirtschaft. Weit über 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft ließen sich von den Veranstaltern auf den neusten Wissensstand bringen.

Eine ausführliche Zusammenfassung des Leipziger Abdichtungsseminars finden Sie im DIBt-Newsletter 01/2015 als PDF-Download oder auf der Webseite des DIBt unter dem folgenden Link. (https://www.dibt.de/en/Service/Newsletter.html)

Fachleute, die sich mit Abdichtungen beschäftigen, können sich bereits den nächsten Termin im Kalender markieren: Das 11. Leipziger Abdichtungsseminar wird am 26. Januar 2016 stattfinden.

Säurewiderstand von Beton: neues Prüfverfahren

Säurewiderstand von Beton: neues Prüfverfahren

Die MFPA Leipzig hat zusammen mit der Universität Leipzig ein neues Prüfverfahren zur Bestimmung des Säurewiderstands von Beton entwickelt. Nähere Informationen können Sie der Januar-Ausgabe 2015 der Zeitschrift „Beton- und Stahlbetonbau“ entnehmen.

Prof. Dehn im Präsidium der fib

Prof. Dehn im Präsidium der fib

Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wurde Prof. Dr.-Ing. Frank Dehn, Geschäftsführer der MFPA Leipzig, als Vertreter des Technischen Beitrats (Technical Council) in das Präsidium der „International Federation for Structural Concrete (fib)“ gewählt.

Zudem leitet er die fib-Kommission 4 „Beton und Betontechnologie“. Nähere Information erhalten Sie unter www.fib-international.org.

Neue Gesichter bei MFPA

Neue Gesichter bei MFPA

Wir heißen unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich willkommen: Dustin Fessel (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Caroline Gleißner und Lucas Harder (Auszubildende Baustoffprüfung), Marcel Hirsch und Kai Illian (Versuchsarbeiter Laue), Sebastian Klemm, Julian Peitzmeier und Christian Schmöche (Prüfingenieure), Stephan Reichel (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Josephine Ried (Sachbearbeiterin), Marco Trauer (Versuchsarbeiter Engelsdorf) und Christian Martini (Systemadministrator).

Viel Erfolg und Freude bei der Arbeit!

Mit neuem Look erstmals auf BAU München

Mit neuem Look erstmals auf BAU München

Modernes Design, frische Farben, starke Bilder — so präsentiert sich die MFPA Leipzig seit Kurzem der Öffentlichkeit. Auf der Webseite hat das neue Corporate Design bereits vor einigen Tagen Einzug gehalten. Und auch die Besucher der diesjährigen BAU in München haben den neuen Look schon zu Gesicht bekommen. Hier präsentierte sich die MFPA Leipzig mit einem einladenden Messestand zahlreichen interessierten Besuchern.

Die BAU ist derweil mit einem Rekord zu Ende gegangen: In ihrer 50-jährigen Geschichte hat die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme erstmals die „Schallmauer“ von 250.000 Besuchern durchbrochen. An sechs Messetagen kamen insgesamt 251.000 Menschen aus aller Welt auf das Gelände der Messe München. 

MFPA auf der Weltleitmesse BAU München 2015

MFPA auf der Weltleitmesse BAU München 2015

Vom 19. bis 24. Januar 2015 präsentiert sich die MFPA Leipzig auf der Messe BAU in München, der größten und bedeutendsten Messe der Branche. Rund 2.000 Aussteller aus aller Welt werden dort Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand präsentieren. Mit mehr als 60.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure.

Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle B0, Stand 105.

MFPA unterstützt das Deutschlandstipendium

MFPA unterstützt das Deutschlandstipendium

Auch im Wintersemester 2014/2015 unterstützt die MFPA Leipzig GmbH das Deutschlandstipendium und fördert damit junge, talentierte und engagierte Studierende der Universität Leipzig.

3D-Mikro-Röntgen-Computertomographie

3D-Mikro-Röntgen-Computertomographie

Die MFPA Leipzig GmbH untersucht Werkstoffe in Kooperation mit dem Lehrstuhl für "Multifunktionale Konstruktionswerkstoffe" (MFKW) des Leipziger Uni-Instituts für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft (IMKM) nun auch mittels 3D-Mikro-Röntgen-Computertomographie. So ist es möglich, mittels 2D- oder/und 3D-Visualisierung das Materialgefüge zerstörungsfrei zu untersuchen und z. B. Beanspruchungsprozesse darzustellen.

MFPA verstärkt ihr Team

MFPA verstärkt ihr Team

Wir freuen uns die neuen Mitarbeiter begrüßen zu können:

Die Herren Kai Illian, Lutz Holzweißig, Marco Trauer, Rico Raabe und Raik Hasselberg unterstützen die MFPA Leipzig GmbH seit kurzem als Facharbeiter in den Geschäftsbereichen Baulicher Brandschutz, Bauphysik und Tiefbau.

Auch im neuen Jahr bildet die MFPA Leipzig GmbH zum Baustoffprüfer aus. Wir freuen uns, dass Frau Caroline Gleißner diese Chance nutzt und sich mit dem Prüfen und Untersuchen von Baustoffen, Bauteilen und Bauarten ein solides „Ausbildungsfundament“ bauen wird.